Pappnas-Photos - der etwas andere Hobbyphotograph

 

 

 

Würzburg - die Residenz der Fürstbischöfe

 

Die Stadt am Main mit der Residenz der Fürstbischöfe und dem Grab von Walther von der Vogelweide. Auf der anderen Mainseite bilden das Käppele und die Festung Marienberg ein einmaliges Ensemble. Die fürstbischöfliche Residenz bietet außer den Deckenfresken des Giovanni Battista Tiepolo das Treppenhaus des Balthasar Neumann. Und natürlich einen überwältigenden Hofgarten.

Achja, und Würzburg ist die Heimat von Dirk Nowitzki.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Käppele

 

Käppele ist der volkstümliche Name der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Würzburg. Nach Plänen von Balthasar Neumann wurde 1748 bis 1750 quer vor die alte Gnadenkapelle die Wallfahrtskirche mit den zwei achteckigen Fassadentürmen gebaut.

Die Deckenfresken in der Kapelle zeigen das Motiv der Kreuzabnahme und Maria als apokalyptisches Weib. Sie wurden 1781 von dem bayrischen Maler Matthäus Günther geschaffen.

Dieses Meisterwerk des Barock ist heute eines der Wahrzeichen von Würzburg und grüßt den Fremden schon von weitem.

 

 

 

 

 

 

Schönborn-Kapelle

 

Die Schönbornkapelle ist eine an den Würzburger Dom angebaute Kapelle und die Grablege der Familie Schönborn. Auftraggeber war Johann Philipp Franz von Schönborn, Fürstbischof von Würzburg und auch Bauherr der Würzburger Residenz.

1721 wurde mit dem Bau begonnen, 1723 wurden die Pläne von Balthasar Neumann überarbeitet, und 1736 konnte die Kapelle geweiht werden. Die Schönbornkapelle gilt als eine der schönsten barocken Raumschöpfungen in Deutschland.

Die Stuckarbeiten stammen von Antonio Giuseppe Bossi, die Fresken vom Hofmaler Johann Rudolf Byss.